| Die Mauern der 1472 errichteten Burg sind teilweise noch bis zu den Zinnen erhalten. Am beeindruckendsten ist jedoch der weite Blick auf das Meer bis zu den Inseln Alimnía und Chalki. Autofahrer sollten sich auf den Serpentinen hoch zur Burgruine schon ein paar Drachmen bereithalten. Es könnte sein, daß eine alte Frau das Auto aufhält und ihnen eine Wassermelone oder eine Gurke verkaufen möchte. Und zwar als Gegenleistung dafür, daß sie das Kastell für die Touristen sauberhält.
| An der bergigen Westküste entlang fahren wir weiter bis zum verschlafenen Dorf Asklipion, an dem die Touristenströme bisher noch vorbeiziehen. |
Text: Steffi Hutschenreuter