| Der Fellhandel in Nordamerika entwickelte sich im
16.Jahruhundert zwischen französichen Schiffsleuen und
Indianern an
den Küsten Neufundlands und des Kontinents. Bald wurden Felle, die
von den Franzosen für Europa erhandelt wurden, zum Bargeld in
Neu-Frankreich. Als die wegen ihres Pelze wertvollen Tiere, meist Biber,
durch die starke Jagd verschwanden, suchten die französischen Fellhändler
weiter westwärts. Im Norden hatte die britische Hudson´s Bay Company den Fellhandel in ihrer Hand, so mußten die Franzosen einen langen Wasser- und Landweg in Kauf nehmen, um die Felle handeln zu können. |