einsteins.2026 – Perspektiven

Willkommen zur 35. Ausgabe von einsteins!

Es wird die letzte in dieser Form sein, weshalb wir uns alle um einen gebührenden Abschied bemüht haben. Vielleicht passt deshalb kein Thema besser zu diesem Abschluss als „Perspektiven“: Ein neuer Blick auf bekannte Gegebenheiten – davon können Journalismus, Gesellschaft und jede*r Einzelne profitieren.

Unter diesem facettenreichen Begriff versammeln wir die verschiedensten Blickpunkte. Was suchen und finden Menschen, die aus der Vogelperspektive auf die Welt schauen? Wie verändern Schicksalsschläge die Sicht auf das eigene Selbst und welche Erkenntnisse eröffnen sich, wenn man die Sicht von queeren Personen einnimmt? Wie wird sich der Journalismus verändern und was ist die (Zukunfts-)Perspektive von Kommunen wie Ingolstadt? Wie geht es Menschen, die unter toxischer Männlichkeit leiden? Das sind die Themen, mit denen wir uns für die neue einsteins-Ausgabe beschäftigt haben. Angetrieben von unserem wichtigsten Beweggrund – der Neugierde – durften wir unterschiedliche Perspektiven kennenlernen und erlebbar machen.

Interessiert an der Geschichte von einsteins! ? Hier geht es weiter zum Rückblick auf die letzten 35 Jahre einsteins!

Kommunale Finanzkrise trifft auch Ingolstadt

Kulturelle und soziale Einrichtungen in ganz Ingolstadt stehen unter gewaltigem finanziellen Druck. Was nun getan werden muss.

Leid oder Liebe?

Eifersucht, Manipulation, Gewalt: Zwei junge Frauen erzählen, wie sie ihre toxischen Beziehungen erlebt haben.

Mehr als ein Band zwischen zwei Bäumen

Mehr als Balance: Warum Slacklining für viele weit über den Sport hinausgeht.

Zukunft von ARD und ZDF: Wo die Reformen ansetzen müssen 

Ein Interview mit Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Annika Sehl

ME/CFS: Wie Forschende gegen Stigmatisierung kämpfen

ME/CFS: Die unsichtbare Krankheit. Wissenschaftler*innen mühen sich für Verständnis und Annerkennung ab.

Podcasts

Milliardengewinne — leere Kassen

In dieser Folge hört ihr anders: Wie die Autokrise Kommunen wie Ingolstadt verschulden lässt.
Hier hat Audi seinen Hauptsitz – und obwohl die Firma immer noch Gewinne macht, bekommt die Stadt die Krise zu spüren. Host Greta Papritz und Reporterin Lina Winter finden mit euch heraus, wie das sein kann und welche Auswirkungen die Krise auf die Beschäftigten bei Audi hat. Lina hat sich dafür mit Jörg Schlagbauer unterhalten, dem Gesamtbetriebsratsvorsitzenden von Audi.
Wir sprechen darüber, welche Bedeutung Audi für Ingolstadt hat und wie wichtig Ingolstadt für Audi und seine Beschäftigten ist. Und wir wagen einen Blick in die Zukunft: Wie wird die Automobilbranche sich entwickeln? 

Ein Podcast von Eva Kofler, Lina Winter, Emilia Ziebura

Videos

Pack ma’s?!

Toxische Männlichkeit: Wie sollen Männer sein?

Einen Schritt bis zum Abgrund

Was Familie alles sein kann

Unsichtbar krank

Gesamte TV-Sendung ansehen

Social Media

Journalist als Beruf

Queer

Slackline

Toxische Männlichkeit

Zukunftsperspektive Ingolstadt